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Ayla und das Lied der Hölenlöwen


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Rezension von

E. Kneisel

Ayla und das Lied der Hölenlöwen Der sechste Band der Steinzeitsage wurde langer erwartet. Nachdem bereits 2002. der fünte Band erschien, war es nun 2011 endlich so weit. Ayla und ihr Partner Jondalar leben nun schon seit einiger Zeit mit ihrer kleinen Tochter bei den Zelandonii. Ayla hat ihre Ausbildung zur Zelandoni begonnen und muss sich vielen schwierigen Prüfungen stellen, während ihr Mann sich zunehmend vernachlässigt fühlt. Während die ersten fünf Bände nicht nur sehr anschaulich und sehr detailreich sondern auch sehr spannend waren, ist der sechste Band viel zu langatmig. Viele Passagen sind nicht nur aus früheren Büchern bekannt, sondern wiederholen sich auch im Buch ständig. Die Reise Aylas ist eine aneinander Reihung von verschiedenen Höhlen, in denen immer das gleiche Lied gesungen wird - das ich inzwischen schon auswendig kann – und der ständigen Zubereitung von irgendwelchen Tees. Die Charakter werden immer wieder ausführlich mit Stammbaum vorgestell und natürlich wird jedes Mal haargenau beschrieben wie Wolf neue Menschen kennenlernt. Auch die zwischenmenschlichen Beziehung, zum Beispiel die zwischen Ayla und Jondalar, die aufgrund des ewigen Hin-und-hers doch zumindest für etwas Spannung sorgen könnte, verschwinden immer wieder im Hintergrund und werden viel zu schnell und zu einfach aufgelöst. Das Buch kommt leider überhaupt nicht an die Qualität der ersten Bänder heran. Über das leben in der Steinzeit, über Heilkräuter und die Nahrungs- /Teezubereitung kann man bei Lesen des Buches wieder einiges lernen, aber von einem Roman erwartet man doch etwas mehr als ein paar Infos über das Leben in der Steinzeit.

Der sechste Band der Steinzeitsage wurde langer erwartet. Nachdem bereits 2002. der fünte Band erschien, war es nun 2011 endlich so weit. Ayla und ihr Partner Jondalar leben nun schon seit einiger Zeit mit ihrer kleinen Tochter bei den Zelandonii. Ayla hat ihre Ausbildung zur Zelandoni begonnen und muss sich vielen schwierigen Prüfungen stellen, während ihr Mann sich zunehmend vernachlässigt fühlt.

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Während die ersten fünf Bände nicht nur sehr anschaulich und sehr detailreich sondern auch sehr spannend waren, ist der sechste Band viel zu langatmig. Viele Passagen sind nicht nur aus früheren Büchern bekannt, sondern wiederholen sich auch im Buch ständig. Die Reise Aylas ist eine aneinander Reihung von verschiedenen Höhlen, in denen immer das gleiche Lied gesungen wird - das ich inzwischen schon auswendig kann – und der ständigen Zubereitung von irgendwelchen Tees. Die Charakter werden immer wieder ausführlich mit Stammbaum vorgestell und natürlich wird jedes Mal haargenau beschrieben wie Wolf neue Menschen kennenlernt.

Auch die zwischenmenschlichen Beziehung, zum Beispiel die zwischen Ayla und Jondalar, die aufgrund des ewigen Hin-und-hers doch zumindest für etwas Spannung sorgen könnte, verschwinden immer wieder im Hintergrund und werden viel zu schnell und zu einfach aufgelöst.

Das Buch kommt leider überhaupt nicht an die Qualität der ersten Bänder heran. Über das leben in der Steinzeit, über Heilkräuter und die Nahrungs- /Teezubereitung kann man bei Lesen des Buches wieder einiges lernen, aber von einem Roman erwartet man doch etwas mehr als ein paar Infos über das Leben in der Steinzeit.

geschrieben am 29.10.2011 | 244 Wörter | 1399 Zeichen

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