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Simplissime – Das einfachste Kochbuch der Welt


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Informationen zum Buch
  ISBN
  Autor
  Verlag
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  Seiten
  Erscheinungsjahr
  Extras

Rezension von

Luitgard Gebhardt

Simplissime – Das einfachste Kochbuch der Welt Inhalt: Ein umfangreiches Kochbuch mit 200 Rezepten, das bereits das siebte Buch in dieser Reihe darstellt. Jedes Rezept enthält mindestens drei und maximal sechs Zutaten, es sind also relativ einfache Menüs. Nach einer kurzen Einführung geht es auch schon los. Jedes Menü wird auf der rechten Seite beschrieben und auf der linken Seite gibt es dazu ein ganzseitiges Bild des fertigen Gerichts. Auch die Zutaten sind mit Fotos abgebildet. Die Zubereitungsangaben sind kurz und knackig; sie könnten manchmal etwas ausführlicher sein. Zubereitungs-, Gar- Kühl- bzw. Marinierzeiten werden extra aufgelistet. Die Mengenangaben sind auf eine bis vier Personen ausgelegt. Das Angebot ist vielfältig. Es reicht von verschiedensten Fleischsorten, über Muscheln, Fisch, Gemüse bis zu süßen Speisen. Meine Meinung: Die Aufmachung ist sehr ansprechend. Leider finde ich manche Zutaten nicht in unserem Supermarkt wie das Perlhuhn, den Hummer oder Wachteln. Ich muss erst nach Comté Käse, manchen Wurstsorten oder einem Schweinenetz suchen. Auch manche Begriffe wie Rillettes oder Tapenade sind mir nicht geläufig. Leider ist mir das erste Rezept, das ich probiert habe, nämlich der Zitronenkuchen (der übrigens einen Fehler beinhaltet: 200g Mehl werden als 200g Hefe betitelt) nicht gelungen. Ich vermute, dass die Hefe Zeit gebraucht hätte zum ‚Gehen‘. Aber der Schokokuchen ist lecker, ebenso das Ofengemüse, das Kartoffel-Zucchini-Gratin und die Pizza mit frischen Tomaten. Fazit: Ich bin zwiegespalten: Einerseits waren gute Rezepte dabei, andere werde ich – das weiß ich jetzt schon - nicht kochen.

Inhalt:

Ein umfangreiches Kochbuch mit 200 Rezepten, das bereits das siebte Buch in dieser Reihe darstellt. Jedes Rezept enthält mindestens drei und maximal sechs Zutaten, es sind also relativ einfache Menüs.

Nach einer kurzen Einführung geht es auch schon los. Jedes Menü wird auf der rechten Seite beschrieben und auf der linken Seite gibt es dazu ein ganzseitiges Bild des fertigen Gerichts.

Auch die Zutaten sind mit Fotos abgebildet. Die Zubereitungsangaben sind kurz und knackig; sie könnten manchmal etwas ausführlicher sein. Zubereitungs-, Gar- Kühl- bzw. Marinierzeiten werden extra aufgelistet. Die Mengenangaben sind auf eine bis vier Personen ausgelegt.

Das Angebot ist vielfältig. Es reicht von verschiedensten Fleischsorten, über Muscheln, Fisch, Gemüse bis zu süßen Speisen.

Meine Meinung:

Die Aufmachung ist sehr ansprechend.

Leider finde ich manche Zutaten nicht in unserem Supermarkt wie das Perlhuhn, den Hummer oder Wachteln. Ich muss erst nach Comté Käse, manchen Wurstsorten oder einem Schweinenetz suchen.

Auch manche Begriffe wie Rillettes oder Tapenade sind mir nicht geläufig.

Leider ist mir das erste Rezept, das ich probiert habe, nämlich der Zitronenkuchen (der übrigens einen Fehler beinhaltet: 200g Mehl werden als 200g Hefe betitelt) nicht gelungen. Ich vermute, dass die Hefe Zeit gebraucht hätte zum ‚Gehen‘. Aber der Schokokuchen ist lecker, ebenso das Ofengemüse, das Kartoffel-Zucchini-Gratin und die Pizza mit frischen Tomaten.

Fazit:

Ich bin zwiegespalten: Einerseits waren gute Rezepte dabei, andere werde ich – das weiß ich jetzt schon - nicht kochen.

geschrieben am 28.01.2019 | 234 Wörter | 1358 Zeichen

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