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Verblendung


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Rezension von

webcritics Administrator

Verblendung Der renommierte Wirtschaftsjournalist Mikael Blomkvist ist durch eine nicht beweisbaren Artikel über dubiose Geschäfte des schwedischen Wenneström-Konzerns in argen Schwierigkeiten. Er muss nicht nur eine Gefängnisstrafe von 3 Monaten absitzen und eine hohe Geldstrafe zahlen, auch das Wirtschaftsmagazin „Millenium“, bei dem er neben seiner Autorenschaft auch als Herausgeber aktiv ist, erleidet einen schweren Image-Schaden. Um selber aus der Schusslinie zu geraten und den Schaden für sein Magazin gering zu halten, möchte Blomkvist für einige Zeit untertauchen und seine Aufgaben niederlegen. Genau zu diesem Zeitpunkt erhält er ein lukratives Angebot des alternden Großindustriellen Hendrik Vanger. Dieser bietet seine Unterstützung für das Magazin und eine hohe Geldsumme dafür, dass Blomkvist unter dem Vorwand einer Biographie über die Familie Vanger die Spuren eines vor über 40 Jahren begangenen Verbrechens noch einmal prüft. Den Ausschlag zur Annahme des Auftrags gibt die Ankündigung Vangers, dass er bei erfolgreichen Nachforschungen Beweise über die dubiosen Geschäfte des Wenneström-Konzerns auf dem Silbertablett präsentieren werde und so die Möglichkeit schafft, den Ruf von „Millenium“ und Mikael Blomkvist wieder herzustellen. So macht sich Blomkvist auf den Weg zum Familiensitz der Vangers, um das Verschwinden von Harriet Vanger, der Nichte von Hendrik Vanger aufzuklären. Im Zuge seiner Ermittlungen wird er von der ebenso eigensinnigen wie genialen Computerexpertin Lisbeth Salander unterstützt. Je tiefer die beiden gemeinsam in der Familiengeschichte der Vangers graben, desto mehr Wahnsinn und Abgründe tun sich auf… Der Titel „Verblendung“ ist der sehr gelungene Auftakt zur so genannten „Millenium-Trilogie“ (geplant waren eigentlich 10 Bücher) von Stieg Larsson, die in Schweden posthum veröffentlicht wurde. In der Zwischenzeit sind die drei Bücher weltweit veröffentlicht und auch verfilmt (Kinostart 01.10.2009 in Deutschland). Zusammenfassend ist „Verblendung“ einer der besten Thriller, den ich in den letzten Monaten gelesen habe. Die Geschichte ist spannend, und nimmt nach recht kurzer Zeit Fahrt auf, so dass ich das Buch in wenigen Tagen durchgelesen habe. Einziger kleiner Haken ist, dass die Haupthandlung etwas zu früh aufgelöst wird. Die Protagonisten sind durchweg überzeugend gestaltet und man gewinnt schnell einen Bezug zu Blomkvist und Salander. Die nächsten beiden Teile „Verdammnis“ und „Vergebung“ werden also möglichst bald gelesen um zu sehen, wie es mit den beiden weitergeht. Eine klare Lese- und Kaufempfehlung!

Der renommierte Wirtschaftsjournalist Mikael Blomkvist ist durch eine nicht beweisbaren Artikel über dubiose Geschäfte des schwedischen Wenneström-Konzerns in argen Schwierigkeiten. Er muss nicht nur eine Gefängnisstrafe von 3 Monaten absitzen und eine hohe Geldstrafe zahlen, auch das Wirtschaftsmagazin „Millenium“, bei dem er neben seiner Autorenschaft auch als Herausgeber aktiv ist, erleidet einen schweren Image-Schaden. Um selber aus der Schusslinie zu geraten und den Schaden für sein Magazin gering zu halten, möchte Blomkvist für einige Zeit untertauchen und seine Aufgaben niederlegen.

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3
06.01.2008
4
08.11.2007

Genau zu diesem Zeitpunkt erhält er ein lukratives Angebot des alternden Großindustriellen Hendrik Vanger. Dieser bietet seine Unterstützung für das Magazin und eine hohe Geldsumme dafür, dass Blomkvist unter dem Vorwand einer Biographie über die Familie Vanger die Spuren eines vor über 40 Jahren begangenen Verbrechens noch einmal prüft. Den Ausschlag zur Annahme des Auftrags gibt die Ankündigung Vangers, dass er bei erfolgreichen Nachforschungen Beweise über die dubiosen Geschäfte des Wenneström-Konzerns auf dem Silbertablett präsentieren werde und so die Möglichkeit schafft, den Ruf von „Millenium“ und Mikael Blomkvist wieder herzustellen.

So macht sich Blomkvist auf den Weg zum Familiensitz der Vangers, um das Verschwinden von Harriet Vanger, der Nichte von Hendrik Vanger aufzuklären. Im Zuge seiner Ermittlungen wird er von der ebenso eigensinnigen wie genialen Computerexpertin Lisbeth Salander unterstützt. Je tiefer die beiden gemeinsam in der Familiengeschichte der Vangers graben, desto mehr Wahnsinn und Abgründe tun sich auf…

Der Titel „Verblendung“ ist der sehr gelungene Auftakt zur so genannten „Millenium-Trilogie“ (geplant waren eigentlich 10 Bücher) von Stieg Larsson, die in Schweden posthum veröffentlicht wurde. In der Zwischenzeit sind die drei Bücher weltweit veröffentlicht und auch verfilmt (Kinostart 01.10.2009 in Deutschland). Zusammenfassend ist „Verblendung“ einer der besten Thriller, den ich in den letzten Monaten gelesen habe. Die Geschichte ist spannend, und nimmt nach recht kurzer Zeit Fahrt auf, so dass ich das Buch in wenigen Tagen durchgelesen habe. Einziger kleiner Haken ist, dass die Haupthandlung etwas zu früh aufgelöst wird. Die Protagonisten sind durchweg überzeugend gestaltet und man gewinnt schnell einen Bezug zu Blomkvist und Salander. Die nächsten beiden Teile „Verdammnis“ und „Vergebung“ werden also möglichst bald gelesen um zu sehen, wie es mit den beiden weitergeht. Eine klare Lese- und Kaufempfehlung!

geschrieben am 21.12.2009 | 361 Wörter | 2209 Zeichen

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