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Geschichte der USA - Von der ersten Kolonie bis zur Gegenwart


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Rezension von

Adrian Witt

Geschichte der USA - Von der ersten Kolonie bis zur Gegenwart Vor 250 Jahren, am 4. Juli 1776, unterzeichneten 56 M?nner in Philadelphia ein Dokument, das die Welt f?r immer ver?ndern sollte. Die amerikanische Unabh?ngigkeitserkl?rung war nicht blo? ein politischer Akt, sondern eine Selbsterm?chtigung durch Sprache: die Behauptung, dass bestimmte Wahrheiten keiner Begr?ndung bed?rften, weil sie selbstevident seien, dass alle Menschen gleich geschaffen sind, dass sie mit unver?u?erlichen Rechten ausgestattet sind und dass Freiheit kein Privileg, sondern ein Naturzustand ist. Es war eine Proklamation von welthistorischer K?hnheit, und sie hallte weit ?ber den Atlantik hinaus, bis in die Salons der europ?ischen Aufkl?rung, in die K?pfe von Revolution?ren und Reformern und in die Tr?ume von Menschen aller gesellschaftlichen Schichten, die noch Jahrzehnte, ja Jahrhunderte auf ihre eigene Einl?sung warten mussten. Was seither folgte, ist eine bewegende Geschichte von atemberaubender Komplexit?t, und zugleich eine, die sich keiner einfachen Erz?hlung f?gt. Die USA sind in ihrer kurzen Existenz zur m?chtigsten Nation der Erde aufgestiegen, haben zwei Weltkriege entschieden, den Kalten Krieg gewonnen und eine Popkultur geschaffen, die bis in den entlegensten Winkel der Welt reicht. Zugleich ist das Land der Schauplatz tiefster innerer Widerspr?che geblieben: Sklaverei und Emanzipation, Pioniergeist und Vertreibung, Weltoffenheit und grollendem Nationalismus. Das 250. Jubil?um im Jahr 2026 l?dt daher nicht zur Feier allein ein, sondern zu einer Bestandsaufnahme, zu jener n?chternen Frage, wie viel von jenem Versprechen aus Philadelphia die Geschichte tats?chlich eingel?st hat. Diese und viele weiteren Fragen stellt sich Bernd St?ver, Professor f?r Neuere Geschichte an der Universit?t Potsdam, in seiner nun in vierter, aktualisierter Auflage vorliegenden ?Geschichte der USA: Von der ersten Kolonie bis zur Gegenwart? (ISBN: 978-3-406-85081-3), die im C.H.Beck Verlag erschienen ist. Das Timing ist kaum zuf?llig: Zum 250. Jahrestag der Unabh?ngigkeitserkl?rung legt Bernd St?ver dabei eine Gesamtschau vor, die den Anspruch einer Histoire totale erhebt, also einer Darstellung, die politische und milit?rische Geschichte ebenso umfasst wie Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Es ist ein ambitioniertes Unterfangen, das in der deutschsprachigen Historiographie seinesgleichen sucht, und eines, das angesichts der gegenw?rtigen Verwerfungen in der inneren und ?u?eren US-amerikanischen Politik an Dringlichkeit kaum eingeb??t hat. Gegliedert in zw?lf Kapitel, die zusammen 784 Seiten umfassen, entfaltet Bernd St?ver ein historisches Panorama, das an Breite und Tiefe gleicherma?en beeindruckend ist. Den Auftakt der Publikation bildet ein konzeptionelles Einleitungskapitel, das den American Dream nicht als Klischee, sondern als historische Kategorie begreift: als jenes Versprechen, das Amerika erst zur Idee und damit zur Weltmacht werden lie?. Das zweite Kapitel f?hrt dagegen zur?ck zu den kolonialen Anf?ngen zwischen 1585 und 1763. Bernd St?ver beschreibt, wie europ?ische Siedler einen Kontinent nicht nur erschlossen, sondern ihn durch Vertreibung, Sklaverei und Genozid formten, und wie aus diesem widerspr?chlichen Fundament gleichwohl eine eigenst?ndige amerikanische Identit?t erwuchs. Im dritten Kapitel nimmt St?ver das politische Experiment der Staatsgr?ndung in den Blick. Von der Boston Tea Party ?ber den folgenden Unabh?ngigkeitskrieg bis zur Verabschiedung der Verfassung zeichnet er nach, wie aus einer Revolte ein Staatswesen erwuchs, das die politische Theorie der Moderne bis heute pr?gt. Das vierte Kapitel widmet sich wiederum der kontinentalen Expansion des 19. Jahrhunderts. Es ist zugleich ein Kapitel voller Kontraste: zwischen dem Mythos des Wilden Westens und der Realit?t seiner Gewalt, zwischen dem Aufbruch in die industrielle Moderne und der systematischen und gezielten Vernichtung und der Vertreibung der indigenen Bev?lkerung, die St?ver mit analytischer Sch?rfe und ohne besch?nigende Distanz schildert. Das f?nfte Kapitel r?ckt hingegen den B?rgerkrieg als die eigentliche Zerrei?probe der amerikanischen Nation ins Zentrum. St?ver folgt dem Sezessionskrieg, der Reconstruction und dem sogenannten Gilded Age und zeigt auf, wie tief die Narben des Konflikts in die gesellschaftliche und politische Struktur der USA eingeschrieben blieben, weit ?ber das Kriegsende von 1865 hinaus. Das sechste Kapitel weitet wiederum den Blick auf die Au?enpolitik. Von den z?gerlichen Jahren der fr?hen Republik ?ber die Doktrin des Manifest Destiny bis zum Kriegseintritt 1917 verfolgt St?ver, wie eine Nation, die sich lange in der Isolation einzurichten schien, schrittweise zu einer globalen Macht wurde, nicht immer willentlich, aber stets folgenreich. Demgegen?ber ist das siebte Kapitel eines der originellsten der Publikation. St?ver versteht Amerika nicht allein als politisches Gebilde, sondern als Kulturraum eigener Pr?gung: Er widmet sich dabei der Literatur, Musik und Architektur ebenso wie der Demokratie als Medienspektakel und den Kulturen der Ungleichheit entlang der Linien von Race, Class und Gender. Im achten Kapitel steht die Zwischenkriegszeit im Mittelpunkt. Die Spannung zwischen Isolationismus und internationalem Engagement, die gesellschaftlichen Ersch?tterungen der Great Depression, der New Deal und die ideologischen Anfechtungen durch Nationalsozialismus und Kommunismus formen dabei ein Jahrzehnt, das St?ver als Zeitalter der Zerrei?proben begreift. Das neunte Kapitel behandelt wiederum den Zweiten Weltkrieg als Geburtsmoment der amerikanischen Supermacht. Von Angriff auf Pearl Harbor bis zum Kriegsende im Jahr 1945 zeigt St?ver, wie der Krieg die USA nicht nur milit?risch, sondern gesellschaftlich und geopolitisch ver?nderte, und wie das Kriegsende unmittelbar in den n?chsten gro?en Konflikt m?ndete. Das zehnte Kapitel ist daher auch dem Kalten Krieg gewidmet, jenem langen Zeitalter am Rande des Abgrunds, das die USA in ihrer Innen- wie Au?enpolitik tief pr?gte. St?ver analysiert dabei Atompolitik und Kommunistenverfolgung, das Engagement in der Dritten Welt und die Frage, was der Zusammenbruch der Sowjetunion f?r Amerika tats?chlich bedeutete. Das elfte Kapitel tritt wiederum einen Schritt zur?ck und betrachtet die kulturelle Strahlkraft der USA als globales Ph?nomen. Popkultur, ?berflussgesellschaft und Hollywood dienen St?ver als Sonden, um zu verstehen, wie Amerika die Welt nicht nur politisch, sondern atmosph?risch durchdrungen hat. Das abschlie?ende zw?lfte Kapitel f?hrt die Leserinnen und Leser schlie?lich in die Gegenwart. St?ver verfolgt die USA seit 1991 als die einzige verbliebene Supermacht, die sich neuen und alten Bedrohungen ausgesetzt sieht: dem 11. September 2001, den Kriegen im Nahen Osten, der innenpolitischen Polarisierung und der dr?ngenden Frage, ob der American Dream im 21. Jahrhundert ?berhaupt noch einl?sbar ist. Ein umfangreicher Anhang mit Karten, Zeittafeln und einem Personenregister rundet das Werk ab. Insgesamt ist die im C.H.Beck Verlag erschienene Publikation ?Geschichte der USA: Von der ersten Kolonie bis zur Gegenwart? ein Werk, das seinen eigenen Anspruch einzul?sen vermag. Es gelingt ihm, die Widerspr?che der amerikanischen Geschichte fruchtbar zu machen und sie als konstitutives Merkmal einer Nation zu begreifen, die sich stets neu erfunden hat und dabei stets mit sich selbst im Streit lag. Die St?rke des Werkes liegt jedoch nicht allein in seiner enzyklop?dischen Breite, sondern in der analytischen Disziplin, mit der Autor Bernd St?ver politische, kulturelle und gesellschaftliche Entwicklungslinien zu einem stimmigen Gesamtbild verkn?pft. Wer verstehen m?chte, wie aus einem Kontinent voller Hoffnungen, Gewalt und Widerspr?che die m?chtigste Nation der Erde werden konnte, und wer sich dabei nicht mit vereinfachenden Antworten zufriedengeben m?chte, findet in dieser Publikation einen ebenso zuverl?ssigen wie anspruchsvollen Begleiter. Zum 250. Jahrestag der amerikanischen Unabh?ngigkeit ist es schlicht das richtige Werk zur richtigen Zeit.

Vor 250 Jahren, am 4. Juli 1776, unterzeichneten 56 M?nner in Philadelphia ein Dokument, das die Welt f?r immer ver?ndern sollte. Die amerikanische Unabh?ngigkeitserkl?rung war nicht blo? ein politischer Akt, sondern eine Selbsterm?chtigung durch Sprache: die Behauptung, dass bestimmte Wahrheiten keiner Begr?ndung bed?rften, weil sie selbstevident seien, dass alle Menschen gleich geschaffen sind, dass sie mit unver?u?erlichen Rechten ausgestattet sind und dass Freiheit kein Privileg, sondern ein Naturzustand ist.

Es war eine Proklamation von welthistorischer K?hnheit, und sie hallte weit ?ber den Atlantik hinaus, bis in die Salons der europ?ischen Aufkl?rung, in die K?pfe von Revolution?ren und Reformern und in die Tr?ume von Menschen aller gesellschaftlichen Schichten, die noch Jahrzehnte, ja Jahrhunderte auf ihre eigene Einl?sung warten mussten. Was seither folgte, ist eine bewegende Geschichte von atemberaubender Komplexit?t, und zugleich eine, die sich keiner einfachen Erz?hlung f?gt. Die USA sind in ihrer kurzen Existenz zur m?chtigsten Nation der Erde aufgestiegen, haben zwei Weltkriege entschieden, den Kalten Krieg gewonnen und eine Popkultur geschaffen, die bis in den entlegensten Winkel der Welt reicht. Zugleich ist das Land der Schauplatz tiefster innerer Widerspr?che geblieben: Sklaverei und Emanzipation, Pioniergeist und Vertreibung, Weltoffenheit und grollendem Nationalismus. Das 250. Jubil?um im Jahr 2026 l?dt daher nicht zur Feier allein ein, sondern zu einer Bestandsaufnahme, zu jener n?chternen Frage, wie viel von jenem Versprechen aus Philadelphia die Geschichte tats?chlich eingel?st hat.

Diese und viele weiteren Fragen stellt sich Bernd St?ver, Professor f?r Neuere Geschichte an der Universit?t Potsdam, in seiner nun in vierter, aktualisierter Auflage vorliegenden ?Geschichte der USA: Von der ersten Kolonie bis zur Gegenwart? (ISBN: 978-3-406-85081-3), die im C.H.Beck Verlag erschienen ist. Das Timing ist kaum zuf?llig: Zum 250. Jahrestag der Unabh?ngigkeitserkl?rung legt Bernd St?ver dabei eine Gesamtschau vor, die den Anspruch einer Histoire totale erhebt, also einer Darstellung, die politische und milit?rische Geschichte ebenso umfasst wie Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Es ist ein ambitioniertes Unterfangen, das in der deutschsprachigen Historiographie seinesgleichen sucht, und eines, das angesichts der gegenw?rtigen Verwerfungen in der inneren und ?u?eren US-amerikanischen Politik an Dringlichkeit kaum eingeb??t hat. Gegliedert in zw?lf Kapitel, die zusammen 784 Seiten umfassen, entfaltet Bernd St?ver ein historisches Panorama, das an Breite und Tiefe gleicherma?en beeindruckend ist. Den Auftakt der Publikation bildet ein konzeptionelles Einleitungskapitel, das den American Dream nicht als Klischee, sondern als historische Kategorie begreift: als jenes Versprechen, das Amerika erst zur Idee und damit zur Weltmacht werden lie?. Das zweite Kapitel f?hrt dagegen zur?ck zu den kolonialen Anf?ngen zwischen 1585 und 1763. Bernd St?ver beschreibt, wie europ?ische Siedler einen Kontinent nicht nur erschlossen, sondern ihn durch Vertreibung, Sklaverei und Genozid formten, und wie aus diesem widerspr?chlichen Fundament gleichwohl eine eigenst?ndige amerikanische Identit?t erwuchs. Im dritten Kapitel nimmt St?ver das politische Experiment der Staatsgr?ndung in den Blick. Von der Boston Tea Party ?ber den folgenden Unabh?ngigkeitskrieg bis zur Verabschiedung der Verfassung zeichnet er nach, wie aus einer Revolte ein Staatswesen erwuchs, das die politische Theorie der Moderne bis heute pr?gt. Das vierte Kapitel widmet sich wiederum der kontinentalen Expansion des 19. Jahrhunderts. Es ist zugleich ein Kapitel voller Kontraste: zwischen dem Mythos des Wilden Westens und der Realit?t seiner Gewalt, zwischen dem Aufbruch in die industrielle Moderne und der systematischen und gezielten Vernichtung und der Vertreibung der indigenen Bev?lkerung, die St?ver mit analytischer Sch?rfe und ohne besch?nigende Distanz schildert. Das f?nfte Kapitel r?ckt hingegen den B?rgerkrieg als die eigentliche Zerrei?probe der amerikanischen Nation ins Zentrum. St?ver folgt dem Sezessionskrieg, der Reconstruction und dem sogenannten Gilded Age und zeigt auf, wie tief die Narben des Konflikts in die gesellschaftliche und politische Struktur der USA eingeschrieben blieben, weit ?ber das Kriegsende von 1865 hinaus. Das sechste Kapitel weitet wiederum den Blick auf die Au?enpolitik. Von den z?gerlichen Jahren der fr?hen Republik ?ber die Doktrin des Manifest Destiny bis zum Kriegseintritt 1917 verfolgt St?ver, wie eine Nation, die sich lange in der Isolation einzurichten schien, schrittweise zu einer globalen Macht wurde, nicht immer willentlich, aber stets folgenreich. Demgegen?ber ist das siebte Kapitel eines der originellsten der Publikation. St?ver versteht Amerika nicht allein als politisches Gebilde, sondern als Kulturraum eigener Pr?gung: Er widmet sich dabei der Literatur, Musik und Architektur ebenso wie der Demokratie als Medienspektakel und den Kulturen der Ungleichheit entlang der Linien von Race, Class und Gender. Im achten Kapitel steht die Zwischenkriegszeit im Mittelpunkt. Die Spannung zwischen Isolationismus und internationalem Engagement, die gesellschaftlichen Ersch?tterungen der Great Depression, der New Deal und die ideologischen Anfechtungen durch Nationalsozialismus und Kommunismus formen dabei ein Jahrzehnt, das St?ver als Zeitalter der Zerrei?proben begreift. Das neunte Kapitel behandelt wiederum den Zweiten Weltkrieg als Geburtsmoment der amerikanischen Supermacht. Von Angriff auf Pearl Harbor bis zum Kriegsende im Jahr 1945 zeigt St?ver, wie der Krieg die USA nicht nur milit?risch, sondern gesellschaftlich und geopolitisch ver?nderte, und wie das Kriegsende unmittelbar in den n?chsten gro?en Konflikt m?ndete. Das zehnte Kapitel ist daher auch dem Kalten Krieg gewidmet, jenem langen Zeitalter am Rande des Abgrunds, das die USA in ihrer Innen- wie Au?enpolitik tief pr?gte. St?ver analysiert dabei Atompolitik und Kommunistenverfolgung, das Engagement in der Dritten Welt und die Frage, was der Zusammenbruch der Sowjetunion f?r Amerika tats?chlich bedeutete. Das elfte Kapitel tritt wiederum einen Schritt zur?ck und betrachtet die kulturelle Strahlkraft der USA als globales Ph?nomen. Popkultur, ?berflussgesellschaft und Hollywood dienen St?ver als Sonden, um zu verstehen, wie Amerika die Welt nicht nur politisch, sondern atmosph?risch durchdrungen hat. Das abschlie?ende zw?lfte Kapitel f?hrt die Leserinnen und Leser schlie?lich in die Gegenwart. St?ver verfolgt die USA seit 1991 als die einzige verbliebene Supermacht, die sich neuen und alten Bedrohungen ausgesetzt sieht: dem 11. September 2001, den Kriegen im Nahen Osten, der innenpolitischen Polarisierung und der dr?ngenden Frage, ob der American Dream im 21. Jahrhundert ?berhaupt noch einl?sbar ist. Ein umfangreicher Anhang mit Karten, Zeittafeln und einem Personenregister rundet das Werk ab.

Insgesamt ist die im C.H.Beck Verlag erschienene Publikation ?Geschichte der USA: Von der ersten Kolonie bis zur Gegenwart? ein Werk, das seinen eigenen Anspruch einzul?sen vermag. Es gelingt ihm, die Widerspr?che der amerikanischen Geschichte fruchtbar zu machen und sie als konstitutives Merkmal einer Nation zu begreifen, die sich stets neu erfunden hat und dabei stets mit sich selbst im Streit lag. Die St?rke des Werkes liegt jedoch nicht allein in seiner enzyklop?dischen Breite, sondern in der analytischen Disziplin, mit der Autor Bernd St?ver politische, kulturelle und gesellschaftliche Entwicklungslinien zu einem stimmigen Gesamtbild verkn?pft. Wer verstehen m?chte, wie aus einem Kontinent voller Hoffnungen, Gewalt und Widerspr?che die m?chtigste Nation der Erde werden konnte, und wer sich dabei nicht mit vereinfachenden Antworten zufriedengeben m?chte, findet in dieser Publikation einen ebenso zuverl?ssigen wie anspruchsvollen Begleiter. Zum 250. Jahrestag der amerikanischen Unabh?ngigkeit ist es schlicht das richtige Werk zur richtigen Zeit.

geschrieben am 14.08.2026 | 1103 Wörter | 6946 Zeichen

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